Dämpfer für Herren 40

ALTLÜNEN – Alles versucht haben am vergangenen Samstag die Herren 40 des TV Altlünen im Auswärtsspiel gegen den TuS Jahn Dellwig, doch es half nichts. Lediglich der an Position Eins spielende Andreas Lieneke konnte sein Einzel mehr oder weniger klar gewinnen. Alle anderen Einzel, an Position zwei Rainer Bartsch, an drei Wolfgang Saur und an der unteren Position der nach langer Verletzung erstmalig wieder im Team stehende Tobias Zabel (Beitragsbild), gingen an diesem Wochenende verloren. Beim Stande von 1:3 ging die Mannschaft mit den gleichen Akteuren in die Doppel, aber auch hier konnte dann nur das Duo Lieneke/Zabel punkten und somit war die 2:4-Niederlage des TVA besiegelt.

Herren 30 auf Kurs

ALTLÜNEN – Einen starken Start ins neue Jahr legten die Herren 30 des TV Altlünen am vergangenen Wochenende hin. Beim 4:2-Auswärtssieg gegen den TV Bockum-Hövel gewannen in den Einzeln Tobis Kersting (Beitragsbild/6:1, 6:0), Michael Simon (6:2, 6:4) und Christian Fingas (6:1, 6:2) allesamt klar in zwei Sätzen und brachten den TVA mit 3:1 in Führung. Den entscheidenden vierten Punkt zum Sieg steuerte dann noch das Doppel Kersting/Simon bei. Nach zwei Siegen sowie einem Unentschieden steht das Team aktuell nun auf dem ersten Tabellenplatz in der Bezirksliga. Im Februar geht es dann im Spitzenspiel gegen den Tabellenzweiten TC Eintracht Dortmund, der bisher noch ungeschlagen ist und am kommenden Wochenende mit einem Sieg beim Huckarder TC 77 die Tabellenführung übernehmen könnte.

Melis bärenstark

BOCHUM – Die Damen des TV Altlünen hatten den Bezirksliga-Gegnerinnen des TC Grün-Weiß Bochum am dritten Spieltag nur eine gewohnt spielstarke Mieke Melis entgegenzusetzen. Das war unterm Strich zu wenig, um in Bochum als Mannschaft zu punkten. Melis siegte an eins gegen die um eine LK bessere Kontrahentin in zwei Sätzen, Carina Scheer, Anna-Lena und Laura Bartsch (Beitragsbild) hatten aber in ihren Einzelbegegnungen nichts zu bestellen. Melis konnte dann an der Seite von Scheer noch für das 2:4 und etwas Ergebniskosmetik sorgen, die Bartsch-Schwestern standen im zweiten Doppel trotz aller Bemühungen auf verlorenem Posten.